| Joggen mit Hund |
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Hundehalter sind in der Regel Menschen, die sich gerne draußen an der frischen Luft bewegen – natürlich mit ihrem Vierbeiner. Was liegt da näher als gemeinsames Joggen? Für Jogger gibt es kaum etwas Schöneres als sich gemeinsam mit ihrem Hund auszupowern. Allerdings gibt es zuvor einige Dinge zu beachten! Der Untergrund, auf dem Hund und Halter joggen ist für beide gleichermaßen von Bedeutung. Er darf nicht zu hart sein, da andernfalls Gelenke und Pfoten des Hundes leiden. Ein weicher nicht asphaltierter Boden eignet sich perfekt für längere Laufstrecken. Daher ist es sinnvoll durch Wälder, an Flüssen entlang oder durch den Park zu joggen. Es gibt sogenannte ausgewiesene Hundeauslaufgebiete, in denen es erlaubt ist, die Tiere ohne Leine mitzuführen. In städtischen Gebieten sollte man sich zuvor unbedingt darüber informieren. Wichtig ist auch ob das Tier dabei angeleint oder freilaufend ist. Sollte ersteres der Fall sein, stellt sich die Frage nach der Art der Beleinung. Zum Beispiel gibt es die Möglichkeit einer Leinenhalterung am Handgelenk. Auf diese Weise hat der Jogger beide Hände frei und ist in seiner Bewegung nicht eingeschränkt. Mittlerweile gibt es auch sogenannte Hüftleinen. Sie werden um die Hüfte gespannt und fangen durch einen flexiblen Gummizug ruckartige Bewegungen des Tieres auf. Sollte der Hund während des Joggens nicht angeleint sein, ist seine Erziehung natürlich von enormer Bedeutung. Er sollte natürlich das Kommando bei Fuß beherrschen, ohne dabei tatsächlich dem Jogger zwischen den Füßen zu landen. Ein ausgeprägter Jagdtrieb des Hundes sollte nicht gegeben sein oder zumindest durch eine gute Erziehung kontrollierbar sein. Auch die Reaktion des Tieres auf andere Hunde sollte das Joggen nicht behindern. Selbst wenn der Hund perfekt erzogen ist sollten sich Halter vor Situationen wie diesen schützen und eine geeignete Risikovorsorge treffen. Eine Hundehaftpflichtversicherung ist in manchen Bundesländern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Ein Anbieter ist z.B. www.tierversicherung.biz. Einer gelegentlichen Schnüffelpause mit Artgenossen oder am Wegrand sollte nichts im Wege stehen. Hund und Halter sollten durchaus die Gelegenheit haben kurz zu verschnaufen. Natürlich spielen auch die Witterungsverhältnisse eine nicht unbedeutende Rolle für den idealen Jogging-Ausflug. Im Winter sollten hinterher unbedingt die Pfoten des Tieres gereinigt werden, da durch die Kälte oder durch Streusalz Verletzungen hervorgerufen werden können. Im Sommer, bei starker Hitze sollten Jogger darauf achten entweder früh am Morgen oder aber am Abend aktiv zu werden – dies dient zum Schutz von Zwei- und Vierbeiner. Unter diesen Bedingungen sollte gemeinsamen Jogging-Erlebnissen nichts im Wege stehen! |
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